Ich baue ein 1.000 €/Monat Dividende Portfolio von 0 € auf

Ich baue ein komplett neues Dividenden-Echtgeld-Portfolio auf. Meine finanzielle Reise fängt bei 0 Euro an, du kannst mich also von Anfang an begleiten.

Ich habe mir ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Das Portfolio soll mir eine Dividende von 1.000 Euro im Monat abwerfen. Das Depot soll alle meine Kosten decken.

Um dieses Ziel zu erreichen, investiere ich ab jetzt 1.000 Euro pro Woche in dieses Depot. Im Gegensatz zu anderen Dividenden-Bloggern verfolge ich eine komplett andere Strategie. Mein Ansatz unterscheidet sich grundlegend von klassischen Dividendenanlegern. Das macht dieses Projekt einzigartig.

In diesem Beitrag erkläre ich dir meine Strategie ausführlich. Und natürlich stelle ich dir mein erstes Investment für 1.000 Euro vor.

Zwei Strategien, zwei Depots

Ich habe vor 2 Tagen dieses Video veröffentlicht:

Einige Zuschauer sind nun vielleicht verwirrt. Deshalb erkläre ich dir kurz, wie mein Echtgeld-Projekt ablaufen wird.

Ich werde von dieser Woche an zwei Echtgeld-Depots führen.

  1. Das erste Depot ist ein Wachstums- und Megatrend-Depot. Dort kaufe ich weniger bekannte Wachstumsperlen. Das Update zum Wachstumsdepot kommt ab jetzt jeden Dienstag.
  2. Den Donnerstag habe ich für mein zweites Echtgeld-Depot reserviert. Das wird ein Dividenden-Depot sein. In diesem Beitrag geht es um mein zweites Depot, den Artikel zum ersten Depot findest du hier.

Ich investiere jeden Dienstag und Donnerstag jeweils 1.000 Euro. Dienstag stelle ich die Wachstumsaktie vor, Donnerstag gibt’s dann die Dividendenaktie.

Ich hoffe, jetzt ist alles klar.

Ich haue die Aktien nicht einfach nur raus, das würde nach paar Wochen langweilig werden. Ich verpacke die Depot-Updates in spannende News zur aktuellen wirtschaftlichen Lage.

So viel zu meinem Echtgeld-Projekt. Ab jetzt geht es nur noch ums Dividenden-Depot.

Wie baue ich mein Dividendendepot auf?

Ich werde jede Woche 1.000 Euro in mein Dividenden-Depot investieren. Es kann aber auch sein, dass ich Aktien verkaufe oder einzelne Positionen erhöhe.

Ich investiere in kaum bekannte Aktien. Du wirst keine Aktien wie Shell oder Nestle in diesem Depot finden. Ich suche nach versteckten Dividendenperlen. Meine erste Aktie zahlt seit 1833 eine Dividende. Ich habe mich nicht verschrieben, ich meine wirklich 1833. Das Unternehmen ist in Deutschland komplett unbekannt.

Mein Anlagehorizont beim Dividendendepot ist ganz klar langfristig. Im besten Fall möchte ich die Aktien niemals verkaufen. Ich zocke also nicht, sondern investiere in Unternehmen, von denen ich langfristig überzeugt bin. Ich möchte die Aktie kaufen und sie ganz entspannt 10, 20 Jahre oder länger liegen lassen.

Jetzt kommt die Besonderheit des Depots: Viele Investoren schauen nur auf die Dividende. Das sind meist Einkommensinvestoren.

Sie sagen sowas wie: »Der Aktienkurs ist mir egal, für mich ist nur die Dividende wichtig.«

Das halte ich persönlich für sinnlos. Du lässt dir sehr viel Rendite entgehen, wenn du dich auf die Dividende beschränkst.

Dividende UND Aktienkurs sind wichtig

Was bringen mir 10 % Dividende, wenn die Aktie um 20 % fällt? Ich kann mir einreden, wie super die 10 % doch sind. Die 20 % Kursverlust sind nur Buchverluste.

Aber geh mal zu deiner Bank und frag sie um ein Darlehen. Und dann schau mal, wie sie deine Buchverluste abfeiert.

Achtung, Spoiler: Die Party wird verdammt mickrig ausfallen.

Deshalb investiere ich in Dividendenaktien, die:

  1. eine vernünftige Dividende zahlen und
  2. das Potenzial für Kursgewinne bieten.

Da schaue ich speziell nach Wachstumsaktien. Ich suche also quasi nach Wachstums-Dividendenaktien. Durch das Wachstum verspreche ich mir Kursgewinne.

Ja, ich möchte meine Dividendenaktien langfristig halten. Am besten 20 Jahre oder länger. Doch ich bin nicht naiv. Eine Firma kann den Bach runtergehen. Ein Kurssturz ist weniger dramatisch, wenn die Aktie vorher ordentlich gestiegen ist. Dann verkaufe ich notfalls mit einem kleinen Kursplus und habe viele Jahre eine tolle Dividende kassiert.

Aber nimm einmal Shell:

Quelle: Comdirect

Die Aktie ist das beste Beispiel für ein kurstechnisches Mauerblümchen. Shell ist Jahrzehnte um 20 bis 25 Euro herum geschwankt. Es gab all die Jahre eine starke Dividende. Das ist super.

Aber was bringen dir 6 oder 7 starke Jahre, wenn der Kurs mal eben über 50 % einbricht? Genau, nichts.

Und jetzt schau dir mal die Umsatzentwicklung von Shell an:

Quelle: Aktien-Terminal von Traderfox

Da bekomme ich Migräne davon. Was ist das bitteschön? Mal gehen die Umsätze hoch, dann wieder runter. Ich sehe keine klare Entwicklung. Deshalb kommt mir sowas wie Shell nicht ins Wachstumsdepot.

Zum aktuellen Kurs wäre Shell zwar eine Überlegung wert. Es gibt ordentlich Luft nach oben. Aber Shell hat sich in der Vergangenheit nicht als Wachstumswert bewährt. Deshalb kommt mir Shell nicht ins Depot.

Ich möchte Shell nicht bashen. Der Ölkonzern hat viele Jahre fleißig Dividende bezahlt. Im Gegensatz zu anderen Ölgiganten setzt Shell stark auf die Energiewende. Es gibt also gute Gründe, die für Shell sprechen.

Mir ist das nicht genug. Ich möchte das Maximum aus meinem Geld rausholen. Shell ist für mich die falsche Aktie. Kann sein, dass sie zu deiner Strategie passt. Zu mir tut sie das nicht. Shell soll hier nur als Beispiel dienen, mehr nicht.

Sonst kriechen im Kommentarbereich wieder einige Personen hervor und sagen: »Aber Nik, warum kaufst du keine Shell? Du hast mal gar keinen Plan. Öl ist total geil und so.«

Vielleicht ist Shell geil für dich und für dein Depot. Die Aktie passt aber nicht zu meinem Wachstums-Dividenden-Depot.

Kaufe NICHT einfach nur Aktien nach!

Das ist übrigens ein häufiger Anfänger-Fehler. Viele Anleger lesen in Börsengruppen mit oder haben irgendwelche Newsletter abonniert. Dort wird eine Aktie empfohlen. Der Anleger kauft sie blind. Das ist falsch, denn die Aktie muss zu deinem Depot passen.

Wirecard ist da das klassische Beispiel. Die Aktie wird überall besprochen, aber sie passt nur zu einer kleinen Zielgruppe:

  1. Wachstums-Investoren
  2. Zocker

In einem konservativen Depot hat Wirecard nichts verloren.

Aber wieder zurück zu meinem Dividendendepot. Ich kaufe die Aktie für mein Dividendendepot jeden Mittwoch. Der Artikel hier ist einige Tage vor dem Video erschienen. Ich werde in Zukunft versuchen den Artikel im Blog parallel zum YouTube-Video zu posten.

Ich weiß jetzt noch nicht, in welche Aktie ich nächste Woche investiere. Das entscheide ich erst einen Tag vorher. Mir ist es egal, ob ich 2, 3 % mehr oder weniger bezahle.

Rein statistisch gleicht sich das aus. Einmal bezahle ich mehr, dann wieder weniger. Ist genauso, wie wenn du einen ETF-Sparplan zu einem festen Termin ausführst. Einmal kommst du günstiger rein, beim nächsten Mal wird’s vielleicht teurer. Irgendwann gleicht sich das statistisch aus.

Mein Anlagehorizont im Dividendendepot ist langfristig. 5 Jahre sollten es mindestens sein. Die Dividende soll locker und lässig auf mein Depotkonto flutschen. Ich verkaufe nur bei gravierenden Gründen.

Ich denke, es ist nun klar, wie das Projekt ablaufen wird. Falls nicht, schreib einfach unten ein Kommentar.

Mein erstes Investment heißt …

Kommen wir nun zur ersten Dividenden-Wachstumsaktie. Ich habe mir eine ganz besondere Aktie herausgesucht. Wenn du die Branche hörst, wirst du dir denken:

»Was macht der Nik denn da? Hat er überhaupt Plan von Börse?«

Ich habe in eine Bank investiert. Viele Anleger meiden Banken. Wenn wir uns den Kursverlauf der Deutschen Bank anschauen, ist das kein Wunder.

Quelle: Comdirect

Da ist mir ein Mauerblümchen-Chart wie bei Shell deutlich lieber.

In Deutschland genießen Banken einen extrem schlechten Ruf. Sie gelten als alt, unflexibel und verkörpern das Übel dieser Welt. Doch Bank ist nicht gleich Bank. Es macht einen gigantischen Unterschied, auf welchen Kontinent sich die Bank befindet.

Warren Buffett scheint ähnlich zu denken. Er ist stark im Bankensektor investiert. Schau dir z. Bsp. sein Investment in JPMorgan Chase an:

Die Bank zahlt ordentlich Dividende und der Kurs ist auch nicht von schlechten Eltern.

Die Umsatzentwicklung ist viel stabiler:

Quelle: Aktien-Terminal von Traderfox

Das hat einen simplen Grund. Nach der Finanzkrise wurde US-Banken zwangsweise Staatsgeld verordnet. So konnten sie sich schneller erholen. Europäische Banken schleppen viel mehr Altlasten mit sich herum.

Die Niedrigzinspolitik der EZB ist eine weitere Belastung für EU-Banken. Deshalb haben sich die meisten US-amerikanischen Banken seit der Finanzkrise deutlich besser entwickelt.

Es gibt aber ein Land, wo die Banken nochmals besser aufgestellt sind. Es handelt sich um den Lieblingsnachbarn der USA. Meine heutige Dividendenaktie stammt aus dem Land mit dem Ahornblatt.

Darum sind kanadische Banken ein interessantes Investment

Kanadische Banken haben die Finanzkrise vorbildlich überstanden. Der kanadische Bankensektor genießt ein international hohes Ansehen.

  • Während der Finanzkrise ging keine einzige Bank aus Kanada pleite.
  • Keine einzige kanadische Bank musste vom Staat gerettet werden.

Das hat einen guten Grund. Der kanadische Bankensektor ist extrem streng reguliert. Deshalb gab es seit 1840 keine größere Bankenkrise in Kanada. Die strengen Vorschriften führen in Kanada zu einem Oligopol. Das ist eine Art Monopol, bei dem der Markt von wenigen Unternehmen beherrscht wird.

In Kanada sind es insgesamt 6 Banken, die sich 90 % des Marktes aufteilen. Wir haben also gerade einmal 6 größere Banken in Kanada.

Was passiert, wenn wir wenige Big Player am Markt haben?

Logo, man kann sich im Preiskampf zurücklehnen. Warum sollten sich die Big Player gegenseitig unterbieten. Man teilt den Markt unter sich auf und profitiert von der gemeinsamen Preismacht. Das klappt, weil strenge Kreditregeln gelten.

Die Banken können nicht gemeinsam „aus Spaß“ die Gebühren erhöhen. So geht es natürlich nicht.

Stell dir den kanadischen Bankensektor als elitären Club mit strengen Regeln vor. Der Türsteher lässt keine Leute in den Bankenclub rein. Die 6 Kanada-Banken machen zusammen Party. Auf der Party gelten sehr strenge Regeln.

Kanadische Banken müssen im Vergleich zu US-Banken viel mehr Hypotheken in ihren Büchern halten. Deshalb arbeiten Kanada-Banken gezwungenermaßen viel konservativer.

Deshalb habe ich in eine „Big 6“ Bankenaktie aus Kanada investiert. Die Aktie trägt den stolzen Namen Bank of Nova Scotia.

Allein wegen dem Namen würde ich mir die Aktie ins Depot holen. Zum Glück überzeugt die Bank auch mit ihren fundamentalen Daten. Daher habe ich mir 26 Aktien zum Preis von rund 1.000 Euro gegönnt.

Am Dienstag kamen die neuesten Quartalszahlen raus. Daraus lassen sich wichtige Erkenntnisse ableiten. Das zweite Quartal wurde enorm von Corona beeinflusst. Es gab einen heftigen Gewinneinbruch. Dennoch wurden grüne Zahlen geschrieben.

Nova Scotia arbeitet also nach wie vor profitabel. Die Bank bietet übrigens ein extrem breites Produktspektrum an. Es lässt sich in drei Geschäftsbereiche untergliedern:

  1. Banking-Dienstleistungen in Kanada
  2. Banking in Lateinamerika und Mittelamerika
  3. Globales Banking mit Leistungen wie Investmentbanking.

Der Löwenanteil der Umsätze wird in Kanada erzielt. Nova Scotia bietet vom Bankkonto, bis hin zu Kreditkarten und Immobilienfinanzierungen wirklich alles an.

Die Bank setzt auf den digitalen Wandel. Die digitale Tochtergesellschaft Tangerine und der Online-Discount-Broker iTrade konnten im 2. Quartal mit einem starken Wachstum überzeugen.

Ich baue ein Dividendendepot auf. Kommen wir deshalb zu dem, wegen dem du wirklich hier bist. Nova Scotia zahlt seit 1833 kontinuierlich eine Dividende. Das sagt die Bank höchstpersönlich auf ihrer Website. Ich verzapfte hier also keinen Quark.

Hier siehst du die Dividende je Aktie im Vergleich zum Gewinn:

Quelle: Aktien-Terminal von Traderfox

Die Dividende kann problemlos aus den Gewinnen heraus bezahlt werden. Das ist für mich ein wichtiges Qualitätsmerkmal für Dividenden.

Schau dir einmal die Jahre 2008 und 2009 an. Die dunkelblauen Balken wurden kleiner. Das sind die Gewinne. Die Dividende, in hellblau dargestellt, wurde trotzdem bezahlt. Die Ausschüttungsquote liegt meist bei ungefähr 50 % herum. Es ist also ausreichend Platz für eine Krise.

Da der Kurs wegen Corona gefallen ist, liegt die potenzielle Dividendenrendite nun bei 7 %. Das ist ein starker Wert.

Nova Scotia wächst konstant und solide an.

Doch es gibt auch Risiken

Banken hängen stark an der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Wir haben gerade eine Armee an neuen Arbeitslosen. Corona lässt grüßen.

Brian Porter, der CEO von Nova Scotia, betont: »Der Bankensektor wird mehrere Quartale zerbrochene Eierschalen aufsammeln.«

Porter rechnet also mit einer komplizierten Geschäftsentwicklung. Der Bankensektor wird unter Corona leiden. Das ist logisch. Wenn die Menschen ihre Jobs verlieren, wird die Anzahl der Kreditausfälle ansteigen.

Trotzdem und gerade deshalb bin ich in Nova Scotia investiert. Wegen dem schwierigen Gesamtumfeld ist die Aktie relativ günstig zu haben. Im Vergleich zu irgendwelchen IT-Aktien hat sich der Aktienkurs kaum erholt.

Nova Scotia ist selbst in diesem schwierigen Marktumfeld profitabel. Es kann sein, dass die Aktie noch etwas herumdümpelt oder sogar fällt. Das wäre super, denn ich werde die Position ausbauen. Langfristig rechne ich mit steigenden Kursen.

Kurzfristig könnte es etwas fallen, da sich die Folgen der Corona Krise erst mittelfristig zeigen. Ich finde es vernünftig, eine erste Position zum aktuellen Kurs aufzubauen.

Nova Scotia bietet für mich einen starken Mix aus Dividende und Wachstum.

WICHTIG: Der größte Wermutstropfen ist die kanadische Quellensteuer in Höhe von 25 % inkl. weiteren Kosten von 10 %. Die Dividende wird mal eben um 35 % reduziert. Du kannst dir immerhin 10 % von der Quellensteuer zurückholen. Dafür musst du aber jedes Quartal ein elektronisches Dokument ausfüllen.

So sieht übrigens mein aktuelles Dividenden-Depot aus:

Ich bin zu 100 % in Kanada und nur in eine einzige Aktie investiert. Das ist eine grauenhafte Diversifikation, aber das wird sich in den nächsten Wochen ändern.

Und hier kommen alle meine Investments:

Du siehst nun alle Aktien aus meinen Dienstags- und Donnerstags-Videos. Da es bisher nur jeweils 1 Video gab, sind es nur zwei Aktien. Eine kommt aus Kanada, die andere aus China. Nennen wir es einmal eine kreative Länderstreuung.

Als kleine Schlussfloskel möchte ich mit dem Vorurteil aufräumen, dass Banken nicht ins Depot gehören. Doch tun sie, warum auch nicht. Ich folge dabei einem Motto: Wer in europäische Banken investiert, hat die Kontrolle über sein Aktiendepot verloren hat. Clevere Investoren sehen sich in Nordamerika um.

Risikohinweis: Dieser Beitrag ist meine persönliche Meinung. Er dient nur der Information und ist keine Anlageberatung. Ich kann auch komplett falsch liegen.

5 Kommentare
  • Antworten Alexander

    3. Juni 2020, 21:50

    Hallo Nik,

    sehr schöner Beitrag, sehr interessante Depots und Strategien! 🙂

    Das mit den Kanadischen Banken ist mir neu, hört sich aber sehr lukrativ an, da werde ich mich wohl etwas schlauer machen müssen 🙂

    Grüße

    Alexander

  • Antworten michael

    28. Juni 2020, 11:20

    Hi,

    nette Idee, aber 2000€ pro Woche investieren ist leider fernab jeglicher realtität für 99,9999% aller User/Leser.
    Wer so viel zum investieren zusätzlich hat (immerhin 8000€ pro Monat 96.000 pro Jahr) der benötigt ganz sicher keine Tipps oder Ideen worin man investieren kann 😉

    Dennoch viel Spass.

    Beste Grüße

  • Antworten Ricardo

    6. Juli 2020, 8:45

    Diese „Ich nehme dich mit auf meine Reise“-Fallstudien finde ich unheimlich spannend!
    PS: Die Sparraten sind schon echt eine ordentliche Hausnummer 😀

    Grüße aus Münster!

  • Antworten Dennis

    15. Juli 2020, 21:30

    Hi Nik,

    guter Hinweis mit dem Kursverlauf von Shell. Dieses Beispiel zeigt auf der einen Seite, dass der Kursverlauf nicht alles ist. Auf der anderen Seite sagt die historische Dividendenrendite auch nicht immer etwas über die Zukunft aus. Auch das hat man bei Shell gesehen.

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